Der Verein

1925 wurde ein Florian Geyer Stück in Giebelstadt erstmals aufgeführt und alljährlich zu Pfingsten wiederholt. 1938 ging das Stück letztmals über die Bühne. In den Kriegswirren von 1939 - 1945 wurde die Ruine weiter zerstört und der Bestand an Kostümen und Requisiten ging größtenteils verloren.

(Mitgliedsantrag für alle Interessierten)

Verein Plakat 1925

1979 erfolgte die Gründung der Festspielgemeinschaft Giebelstadt. Ziel der Vereinsmitglieder war die Wiederaufnahme der Giebelstadter Festspieltradition, um die Erinnerung an den Reichsritter Florian Geyer und an die Bauernerhebung wach zu halten.

Im Gegensatz zu den Vorkriegsaufführungen ist der Verein heute verantwortlich für die Organisation, Werbung und Finanzierung des Spiels. Nach der größtenteils in Eigenarbeit erfolgten Herrichtung des Bühnengeländes und der Beschaffung der notwendigen Kostüme, Requisiten und Waffen war im Juli 1980 Premiere.

Damit brachte die Festspiegemeinschaft Giebelstadt auch über die Landesgrenzen hinaus in alle Munde. Seither alle Jahre wieder im Juli.

(Mitgliedsantrag für alle Interessierten)

Fesspielgemeinschaft um 1978